Behandlung

 

Was kann ich tun, wenn ich mir Sorgen um mein Gedächtnis mache?

Wer sich ernsthafte Sorgen um sein Gedächtnis macht, der sollte zum Arzt gehen: Der Arzt kann die Medikamenteneinnahme überprüfen. Außerdem wird er Blut- und Urinuntersuchungen veranlassen. Das dient dazu, festzustellen, ob mit dem Stoffwechsel alles in Ordnung ist. Es gibt außerdem psychologische Tests, mit denen man das Gedächtnis, die Problemlösungsfähigkeit, das Zahlengedächtnis und die Sprachfähigkeit testen kann. Mit gezielten Fragen lässt sich zum Beispiel herausfinden, ob eher das Kurzzeitgedächtnis oder eher das Langzeitgedächtnis gestört ist. Computertomographische Aufnahmen vom Gehirn können darüber hinaus zeigen, wo gesunde und wo eventuell problematische Gebiete im Gehirn liegen. Je nachdem wird der Arzt seinen Patienten zusätzlich zum Neurologen überweisen.

Sobald die Ursachen für Gedächtnisprobleme feststehen, kann man sich um die bestmögliche Behandlung kümmern:

Training

für das Gedächtnis



Das könnte Sie auch interessieren


MerkMal - Der Newsletter für ein besseres Gedächtnis!

Bleiben Sie geistig beweglich! Mit unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über spannende Themen rund um das Gedächtnis. Dazu gehören

  • hilfreiche Ratschläge für ein besseres Gedächtnis im Alltag,
  • unterhaltsame Denksport-Übungen,
  • interessante Neuigkeiten und vieles mehr.

Auch über aktuelle Veranstaltungen und Aktionen halten wir Sie auf dem Laufenden.

Melden Sie sich am besten gleich an!

Jetzt anmelden und Gedächtnis stärken!
Kosten sparen mit dem Grünen Rezept

Sie interessieren sich dafür, wie sich Arzneimittel gegen Gedächtnisprobleme von der Krankenkasse erstatten lassen? Einige Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten mancher nicht verschreibungspflichtiger Medikamente – wenn sie auf einem Grünen Rezept verordnet sind.

Zum Beispiel Ginkgo biloba-haltige Arzneimittel wie Ginkobil® ratiopharm.

 

Hier informieren und Kosten sparen

Ginkobil® ratiopharm 40 mg Filmtabletten
Ginkobil® ratiopharm 80 mg Filmtabletten
Ginkobil® ratiopharm 120 mg Filmtabletten
Ginkobil® ratiopharm 240 mg Filmtabletten
Ginkobil® ratiopharm Tropfen 40 mg
Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: -40 mg; 80 mg; 120 mg; Tropfen: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstör. im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit bei Stadium II nach FONTAINE („Schaufensterkrankheit“) im Rahmen physikalisch-therapeutischen Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Schwindel, Ohrgeräusche infolge Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. -240 mg: Zur Verbesserung einer altersbedingten kognitiven Beeinträchtigung (Verschlechterung geistiger Fähigkeiten) und der Lebensqualität bei leichter Demenz. Warnhinweis: -Filmtbl.: AM enth. Lactose u. weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtbl., d.h. es ist nahezu „natriumfrei“. -Tropfen: AM enth. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 40 Tr., d.h., es ist nahezu „natriumfrei“. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2/20; 12/20 (-Trpf.).

Informationen teilen: